DIE NEUEN VORTRÄGE:
Vorträge für Heimbewohner:
Wirtschaftlichkeit
Die Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen steigt in der zweiten Lebenshälfte steil an. Am teuersten werden dann noch einmal die letzten Lebensmonate. Der Arzneimittelverbrauch entwickelt sich dabei überproportional zum Lebensalter. Da gerade Ältere häufig viele Präparate parallel einnehmen müssen und das Thema „Stellen“ und „Blistern“ immer aktueller wird, lohnt ein Blick auf die Verbrauchsdaten.
Wirtschaftlichkeit
Die Heimversorgung erlebt eine rasante Professionalisierung, die mit den Versorgungsverträgen vor einigen Jahren ihren Anfang nahm. Das bedeutet mehr und mehr: Entweder richtig auf hohem Niveau – oder gar keine Heimbelieferung mehr. Das „Nebenbei-Geschäft“ in Form der bislang gängigen, reinen Belieferung von Fertigpackungen kommt unter Druck. Die Verblisterung als (vorläufige?) Endstufe der patientenindividuellen Versorgung steht dabei besonders im Mittelpunkt. Der folgende Beitrag zeigt auf, ob sich der Einstieg für den Apotheker lohnt – und falls ja – auf welchem Weg. Zusätzlich können die Leser von „Heimversorgung“ im Online-Bereich anhand eines Rechentools selbst überprüfen, wann sich der Einstieg für sie wirtschaftlich rechnet.
Wirtschaftlichkeit
Die Pflegeheime fragen in letzter Zeit verstärkt nach der Möglichkeit einer patientenindividuellen Verblisterung der Arzneimittel für ihre Bewohner. Damit steht die heimversorgende Apotheke vor einer schwierigen Entscheidung, denn dieser Service ist zeit- und kostenintensiv. Darüber hinaus kann ein reibungsloser Ablauf nur gewährleistet werden, wenn die Zusammenarbeit zwischen Heim, Apotheke und Arzt optimal funktioniert. Vor dem Einstieg in das Verblistern sollten deshalb konkrete Absprachen zwischen allen Beteiligten getroffen werden. Viele heimversorgende Apotheker wünschen sich weitere Informationen rund um das Thema „Maschinelle Verblisterung“. Um ihnen die Entscheidung zu erleichtern, sollen in diesem Beitrag die häufigsten Fragen der Apotheker geklärt werden.
Wirtschaftlichkeit
Der neue „Pflegeheim-Rating Report“ 2009 des RWI Instituts ist erschienen. Zur Beurteilung der wirtschaftlichen Lage griff das RWI Institut auf eine Stichprobe von fast 400 Jahresabschlüssen, zumeist aus den Jahren 2006 und 2007 zurück, die insgesamt 1.052 Pflegeheime umfassen. Die wichtigsten Ergebnisse haben wir für Sie zusammengefasst.
Wirtschaftlichkeit
Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels wird auch der Nachfragebedarf an Pflege spürbar steigen. Bis zum Jahr 2020 werden bis zu 220.000 neue Heimplätze erforderlich, was einer Steigerung von etwa 31 Prozent entspricht. Insgesamt werde sich der Investitionsbedarf auf rund 16 Milliarden Euro belaufen. Zu diesen Ergebnissen kommt eine wissenschaftliche Studie der Fakultät für Soziale Arbeit an der Katholischen Universität Eichstätt und der Qualidata GmbH auf Initiative des Bundesverbandes Privater Anbieter sozialer Dienste (bpa).
Wirtschaftlichkeit
Das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung Essen, die ADMED GmbH und das Institute for Health Care Business GmbH (HCB) haben jüngst den „Pflegeheim Rating Report 2007“ veröffentlicht. Hier einige wesentliche Ergebnisse:
Wirtschaftlichkeit
Das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung hat eine umfassende Studie mit dem Titel „Pflegeversicherung, Ratings und Demographie – Herausforderung für deutsche Pflegeheime“ vorgelegt. Die Studie kommt unter anderem zu folgenden Ergebnissen:
Wirtschaftlichkeit
Nach einem Gutachten von Professor Reinhold Schnabel, Universität Duisburg-Essen, über „Die Situation der Pflege bis zum Jahr 2050“ für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) wächst die Zahl der Pflegebedürftigen bis 2020 um 50 Prozent auf 2,7 Mio. Im Jahr 2050 werden es laut Schnabel gar 4,7 Mio. sein.
Wirtschaftlichkeit
Der Apotheker ist nicht nur Pharmazeut, sondern auch Unternehmer. Unabhängig davon, aus welchen Motiven heraus eine Heimversorgung praktiziert oder angestrebt wird, sollte auch dieser Leistungsbereich regelmäßig auf den „ökonomischen Prüfstand“. Ein Instrument hierfür ist die so genannte Deckungsbeitragsrechnung, mit deren Hilfe sich der wirtschaftliche Erfolg der Heimbelieferung relativ exakt bestimmen lässt. Es handelt sich hierbei um eine Teilkostenrechnung, bei der die Gesamtkosten eines Leistungsbereichs in variable und fixe Kosten zerlegt werden. Dieses Verfahren ist ein Instrument zur Planung und Steuerung des Unternehmens.
Wirtschaftlichkeit
Die Zunahme des Arzneimittelverbrauchs mit steigendem Lebensalter ist eine bekannte Tatsache. Doch wie verhält sich der Medikamentenbedarf bei älteren Menschen im Vergleich zu anderen Lebensaltersstufen genau und welche Schlüsse lassen sich daraus ziehen? Nicht nur aber insbesondere für die heimversorgende Apotheke ist es aufschlussreich, sich einmal exaktere Daten zu betrachten.





