DIE NEUEN VORTRÄGE:
Vorträge für Heimbewohner:
Rubriken
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Qualität
Im ersten Teil des Beitrages zu den Erwartungen von Heimleitern in der Startausgabe von „Heimversorgung“ ging es um allgemeine Serviceleistungen, die der Heimleiter von der Apotheke erwartet – und das zu einem möglichst günstigen Preis. Besonders gern gesehen sind Mitarbeiter-Fortbildungsveranstaltungen, die den Arbeitsablauf im Heim nicht stören. Gerade für die Akquise von Altenheimen oder als Service zur Aufrechterhaltung der Kundenbeziehung offerieren Apotheken Fortbildungs-Seminare für das Pflegepersonal. Lesen Sie in diesem Beitrag, was Sie in diesem Zusammenhang beachten sollten.
Organisation
Das Evangelische Krankenhaus Lutherhaus (Essen) will mit dem Leitfaden „Audit Beruf & Familie“ dem Demotivationssyndrom des Pflegepersonals entgegenwirken. Dabei geht es unter anderem um die Themen Arbeitszeit, Abläufe und Personalentwicklung. Daraus wurden Handlungsempfehlungen und Zielvereinbarungen für das Haus erarbeitet. Weitere Informationen unter www.lutherhaus-essen.de.
Qualität
Frauen nach den Wechseljahren haben häufig einen Vitamin-D-Mangel, besonders wenn sie in Altersheimen leben. Vitamin D ist aber notwendig für einen konstanten Kalziumspiegel. Fehlt Vitamin D, holt sich der Organismus das Kalzium aus dem Knochen. Eine erhöhte Frakturrate ist die Folge. Nach den Leitlinien des Dachverbands Osteologie gehören 400 bis 800 IE Vitamin D zur täglichen Basistherapie älterer Menschen.
Fortbildung
Informationen zum Fernkurs „Leiter/in Heimversorgung“ erhalten Sie unter www.stada.de im Fachkreisbereich Apotheken.
Qualität
Das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) will die Qualität in der Betreuung pflegebedürftiger Menschen weiter verbessern. In der ersten Jahreshälfte 2007 soll daher im Internet ein Fehlerberichts- und Lernsystem für die Pflege aufgebaut werden.
Qualität
Mit dem Abschluss eines Versorgungsvertrages obliegt dem heimversorgenden Apotheker nach § 12a Apothekengesetz (ApoG) und § 20 Apothekenbetriebsordnung (ApBetrO) die Pflicht, die Bewohner und das Pflegepersonal über die gelieferten Medikamente zu informieren und zu beraten. Darüber hinaus hat das Heim nach Maßgabe des § 11 Abs. 1 Nr. 10 Heimgesetz (HeimG) dafür Sorge zu tragen, dass die Heimmitarbeiter mindestens einmal jährlich im sachgerechten Umgang mit Arzneimitteln geschult werden. All diese Maßnahmen dienen einer hohen Arzneimittelsicherheit im Pflegeheim. In diesem Beitrag erhalten Sie daher wichtige praktische Hinweise für die Gestaltung solcher Informationsveranstaltungen.
Qualität
In der Ausgabe Nr. 5/2007 von „Heimversorgung“ haben wir im Rahmen eines Beitrages zu Präsenzveranstaltungen auf weiterführendes Material (Empfehlungen der Bundesapothekerkammer zur Qualitätssicherung – Versorgung der Bewohner von Heimen) hingewiesen und hierzu eine Internetadresse angegeben. Diese Adresse hat sich inzwischen geändert. Sie finden die Empfehlungen nun unter www.apothekerkammer-niedersachsen.de/cms/cms/upload/pdf-apotheke/HeimBAK-Empf_2006.pdf
Qualität
Das Bundesgesundheitsministerium hat einen Forschungsbericht zum Thema „Rahmenempfehlungen zum Umgang mit herausforderndem Verhalten bei Menschen mit Demenz in der stationären Altenhilfe“ veröffentlicht. Durchgeführt wurde das Forschungsprojekt von einem Verbund des Instituts für Pflegewissenschaften der Universität Witten/Herdecke in Witten mit dem Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA), einer Beratungs- und Forschungsgesellschaft für Altenhilfe in Köln.
Qualität
Zur Lagerung von Arzneimitteln in Heimen gibt es nur wenige gesetzliche Vorgaben, die zudem sehr allgemein gehalten sind. So legt § 11 Abs. 1 Nr. 10 Heimgesetz lediglich fest, dass die Arzneimittel bewohnerbezogen und ordnungsgemäß aufbewahrt und die Heimmitarbeiter mindestens einmal im Jahr über den sachgerechten Umgang mit Arzneimitteln beraten werden müssen. § 12a Abs. 1 Apothekengesetz verpflichtet den Apotheker, diese ordnungsgemäße Lagerung regelmäßig zu überprüfen. Dieser Beitrag gibt daher Empfehlungen zur Sicherstellung einer ordnungsgemäßen Arzneimittellagerung im Heim.
Qualität
Frage: „Müssen BtM, die vom Arzt vorläufig abgesetzt werden und deren Gabe irgendwann später wieder in Betracht kommt, entsorgt werden?“





