Qualität
Viele Schmerzpflaster enthalten stark bis sehr stark schmerzstillende Wirkstoffe aus der Gruppe der Opioide. Sie werden im Pflegebereich zu therapeutischen Zwecken eingesetzt. Daher muss der richtige Umgang mit diesen Schmerzpflastern durch das Pflegepersonal im Heim gelernt sein. Genau diese Aufgabe sollten die heimversorgenden Apotheker übernehmen.  


Heimversorgungsquiz
In den vergangenen Ausgaben von „Heimversorgung“ haben Sie vielfältige Informationen erhalten, die bei der Versorgung von Pflegeheimen zu beachten sind. Das „Heimversorgungsquiz“ gibt Ihnen und Ihren Mitarbeitern nun die Gelegenheit, Ihr Wissen zu überprüfen.
Hier geht es zum Quiz.  


Qualität
Häufig stellt sich dem heimversorgenden Apotheker die Frage, ob mehrere Medikamente, die in einem Blister liegen, untereinander reagieren können? „Heimversorgung“ geht dieser Frage einmal genauer nach.  


Qualität
Fast jeder Deutsche hat im Laufe des vergangenen Jahres mindestens einmal Schmerzen gehabt. Viele ältere Menschen leiden sogar unter chronischen oder immer wiederkehrenden Schmerzen. Fälschlicherweise wird oft angenommen, dass Senioren eine höhere Schmerzschwelle haben und deshalb Schmerzen besser aushalten können. Zusätzlich verhindert die Angst vor Abhängigkeit eine effiziente Schmerztherapie. So bekommen ältere Schmerzpatienten häufig nicht die notwendigen Arzneimittel. Nur etwa 40 Prozent der Patienten mit starken Schmerzen erhalten auch starke Schmerzmittel.  


Qualität
Impfungen sind wichtige und äußerst wirksame Vorsorgemaßnahmen. Sie schützen jeden einzelnen vor gefährlichen Infektionskrankheiten – wie zum Beispiel Wundstarrkrampf, Diphtherie, Virusgrippe oder Lungenentzündung. Leider glauben viele Senioren, dass Impfen nur etwas für Säuglinge und Kleinkinder und nichts für Senioren ist. Dies ist ein Grund dafür, dass gerade diese Personengruppe über einen relativ schlechten Impfschutz verfügt. Hier sollten Sie als heimversorgender Apotheker ansetzen. Die folgenden Informationen eignen sich hervorragend für einen Vortrag vor den Mitarbeitern und Bewohnern eines Pflegeheims.  


Leserforum
Frage: „In Ihrem Newsletter Nr. 2/2011 ging es unter anderem um Verfallsdaten nach Anbruch. Genau wie Sie es beschreiben, haben wir das auch immer weitergegeben. Auf den Packungen wurde neben dem Anbruch- auch gleich das Verfallsdatum aufgetragen. Nun war kurz vor meiner Begehung im Heim der MDK dort. Er beanstandete die Beschriftung auf den Packungen, da sie zu ungenau seien. Das Heimpersonal wurde aufgefordert, den Verfall wochengenau abzuzählen und aufzutragen. Für meine Begriffe sind sechs Monate = sechs Monate und nicht sechs mal vier Wochen. Können Sie mir hier weiterhelfen?“  


Qualität
Im ersten Teil der Serie ging es um allgemeine Fragen zum manuellen Stellen (welche Wochendosiersysteme gibt es, welche Arzneimittel eignen sich? Wie können Fehler vermieden werden?). Im zweiten Teil erhalten Sie Antworten auf Spezialfragen, die Sie der STADA-Redaktion in den letzten Monaten gestellt haben.  


Qualität
Immer mehr Pflegeheime wollen die patientenindividuelle Bereitstellung der Arzneimittel auf die heimversorgende Apotheke übertragen. Viele Apotheken erledigen diese Tätigkeit noch manuell, was sehr zeit- und kostenintensiv ist. Daher sollten vor dem Einstieg in das manuelle Stellen oder Verblistern konkrete Absprachen zwischen allen Beteiligten – Heim, Apotheke und Ärzten – getroffen und die wichtigsten Fragen rund um das Thema geklärt werden. Der Newsletter „Heimversorgung“ beantwortet in dieser und der nächsten Ausgabe die häufigsten Fragen zum manuellen Stellen oder Verblistern.  


Qualität
Damit Arzneimittel überhaupt ihre therapeutische Wirkung entfalten können, müssen sie richtig eingenommen werden. Die Bereitschaft bzw. Zuverlässigkeit des Patienten, bei diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen zuverlässig mitzuwirken, nennt man Compliance oder Therapietreue. Das bedeutet insbesondere, dass die Anweisungen des Arztes bezüglich der Art der Anwendung, der Einnahmezeitpunkte und der Einnahmehäufigkeit unbedingt zu befolgen sind. In letzter Zeit häufen sich die Anfragen des Pflegepersonals an den Apotheker, ob er hierzu bestimmte Verhaltenstipps geben kann. „Heimversorgung“ erläutert im Folgenden, worauf es bei der richtigen Arzneimitteltherapie ankommt und gibt zahlreiche Tipps, die Sie als Apotheker weitergeben können.  


Qualität
Beim sogenannten „Stellen“ werden die Arzneimittel für jeden Bewohner in der Regel für eine Woche im Voraus entweder in Einweg- oder in wiederverwendbare Dosiersysteme individuell einsortiert und aufbewahrt. Diese sogenannten Dispenser oder Dosetten verfügen über Portionsbehälter für die vier Einnahmezeitpunkte „morgens“, „mittags“, „abends“ und „nachts“. Von einigen Herstellern gibt es auch Dosetten mit fünf Einnahmezeitpunkten.  


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